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16. Kasseler Staffel-Pokal: der Rückblick

von Stefan Kistner, Timm Knappe und Norbert Kistner

Am Wochenende, den 03. und 04. März 2018 hatte der Kasseler SV zur 16. Auflage des Kasseler Staffel-Pokal ins Auebad der Fuldastadt eingeladen.

Resümee 2017 und die Planungsphase

Die Vorbereitungen für den 16. Staffel-Pokal begannen im Vorjahr wenige Wochen, nachdem der 15. Kasseler Staffel-Pokal zur Geschichte wurde. Schon der ersten Vorstandsitzung nach dem Wettkampf wurde ein Resümee gezogen und die verschiedenen Feadbacks der Vereine erörtert.

Erstmals waren im Jahr 2017 die 800 und 1.500 m Freistilstrecken in das Wettkampfprogramm aufgenommen worden. Die 1.500 m wurden bei ihrer Premiere in insgesamt drei Läufen, die 800 m am Sonntag in je drei Läufen weiblich / männlich ausgetragen. Auf Grund dieser Meldezahlen bestanden in der Vorplanung für 2018 durchaus Überlegungen die Wettkampffolge an dieser Stelle ggf. zu überarbeiten. Zahlreiche zeitliche Zahlenspiele wurde ermittelt und erörtert. Im Ergebnis kamen die Beteiligten zu dem Ergebnis, dass eine Verlegung bzw. Tausch dieser beiden Strecken aus wenig sinnvoll erachtet wurde. Letztlich wurden die Altersbegrenzungen bei den Staffeln weiter geöffnet, um den Vereinen und deren Trainern zusätzliche Einsatzmöglichkeiten der Schwimmerinnen und Schwimmern hinsichtlich der Jahrgänge zu ermöglichen.

Dass die vielfältig angebotenen Staffeln sehr beliebt waren, hat in 2017 die Zahl von 153 Staffeln gegenüber dem Vorjahr mit 92 Staffel-Meldungen gezeigt. Zum Vergleich: bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in Berlin waren bei dieser viertägigen Veranstaltung ca. 220 Staffeln gemeldet.

Der Termin für den Wettkampf war in der Zwischenzeit beim Badbetreiber angemeldet und so konnte nach den Sommerferien auch mit der Verteilung der Ausschreibung für den 16. Kasseler Staffel-Pokal auf den von unseren Aktiven besuchten Wettkämpfen begonnen werden.

In den verschiedenen Vorstandssitzungen wurde immer wieder der Orga-Plan für den anstehenden Wettkampf 2018 aktualisiert und somit die nächsten Schritte eingeleitet. Hierzu waren für verschiedene Bereiche Angebote einzuholen und schließlich diese zu beauftragen.

Heiße Phase der Vorbereitungen

Die eigentlich heiße Phase in der Wettkampfplanung begann nach den Weihnachtsferien im Januar, galt es in der Folgezeit einen Person- und Einsatzplan zu erstellen und bei den Mitgliedern bezüglich Kuchenspenden für unsere Cafeteria nachzufragen. Auch unsere Sponsoren wurde bezüglich Sach- bzw. Geldspenden für die ausgeschriebenen Prämienläufe angesprochen. Daneben erfolgten letzte Absprachen mit dem „blauen bereich“ bezüglich Versorgung unserer Gäste mit Kaffee und herzhaften Speisen. Für die süßen Sachen und die Kampfrichterverpflegung ist, wie all die Jahre, das Team unserer Cafeteria zuständig.

In Absprache mit dem Badbetreiber liegt der Meldeschluss aus organisatorischen Gründen ca. zehn Tage vor dem eigentlichen Wettkampftermin – in diesem Jahr war es Mittwoch, der 21.02.2018.

Schon in den Tagen vor dem Meldeschluss stieg die Spannung, nachdem die ersten Meldungen eintrafen. Während es am Wochenende vor dem Meldeschluss und auch den darauffolgenden Montag noch sehr ruhig im Mail-Postfach war, ging es an den letzten beiden Tagen Schlag auf Schlag. Nach Ablauf des Meldeschlusses hatten 29 Vereine und Startgemeinschaften hatten 478 Schwimmer/Innen zu 2.191 Einzelstarts und 166 Staffeln auf Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen gemeldet. Es war ein neuer Rekord für unseren Verein. Gleichzeitig dürfte es aber auch die größte Schwimmveranstaltung in der Stadt Kassel seit mindestens 10 Jahren werden.

Erstmals hatten in diesem Jahr die SG Gladbeck/Recklinghausen, der SSG Wolfenbüttel und der Verein Wassersport Hünfeld gemeldet.

Die Meldezahlen und die Zahl der angereisten Vereine belegen auch, dass der Wettkampf immer wieder auch überregional von Bedeutung ist. Der Verein mit der weitesten Anreise war wieder der SV Grün Weiß Wittenberg mit einer Anreisestrecke von über 320 km.

Interessant ist auch das Wettkampfprogramm für die Vereine. Es werden vom Kasseler SV mittlerweile alle Distanzen und Lagen der Einzelstrecken zu einem Zeitpunkt angeboten, an dem viele Schwimmerinnen und Schwimmer ihre Pflichtzeiten für die im Frühjahr anstehenden Meisterschaften, wie zum Beispiel den Süddeutschen Meisterschaften, Deutschen Meisterschaften etc. erschwimmen müssen. Gerade für die Deutschen Meisterschaften sind auch die angebotenen Staffeln von Interesse, werden viele nur selten auf anderen Wettkämpfen in nah und fern angeboten.

Waren die Meldezahlen insgesamt gesehen eine doch freudige Überraschung für die verantwortlichen Organisatoren im Verein, so waren letztlich die 159 Meldungen über die 400 m Freistil eine organisatorische Herausforderung. 20 Läufe über diese Strecken hätten den zeitlichen Rahmen der Veranstaltung gänzlich gesprengt. So entschloss man sich in Absprache mit den Schiedsrichtern und in Abweichung zur Ausschreibung zur Doppelbahnbelegung über diese Distanz. Gestartet werden sollten vom Startblock jeweils zeitversetzt zwei Läufe pro Bahn. Zunächst der jeweils meldezeitlich gesehen der langsamere und ca. 20 bis 25 Sekunden später der jeweils schnellere Lauf. Die Aktiven mussten hierbei nur darauf achten, dass sie die ihnen zugewiesene Bahnseite konsequent einhielten.

In den nächsten Tagen wurde die einzelnen Sponsoren angefahren, um die zugesagten Prämien und Werbebanner abzuholen. Letzte wurden an den Wettkampftagen entlang der Glasfassade zur Fulda im Sportbad aufgehängt. Für Einzelwettkämpfe waren sogenannte Prämienläufe für den jeweiligen Sieger des Laufes ausgelobt.

Freitag, 02.03.2018: Aufbau im Auebad

An Freitag vor dem Wettkampf stand im Organisationsplan die Zuführung der Licht-, Ton- und Bühnentechnik. Ca. 2,5 Tonnen Technik wurde mit einem Transporter mit Tandemanhänger an verschiedenen Stellen in Kassel verladen und zur Austragungsstätte gefahren. Hierzu gehörte auch der Transport von Getränken und Verpflegung für die Kampfrichter.

Am späten Nachmittag begann, erst vor dem Bad mit Vormontage und Verkabelung der Traversen und später dann auch im Bad mit Endmontage der Traversen für das Siegerpodest und Aufbau der Technik. Auf der ca. 10,0 m² großen Regiebühne waren neben der Licht- und Tontechnik die elektronische Zeitmessanlage aufgebaut. Auch der Sprecher hatte mit direktem Blick auf die Startbrücke dort seinen Platz.

Daneben wurde die vielen Effektstrahlern an die Traversen über dem Siegerpodest eingebaut. An der Flussseite der Schwimmhalle wurde erstmals eine zweite elektronische Anzeigetafel aufgebaut. Parallel dazu wurden die Wendebleche und die Wettkampfleinen im Becken zu Wasser gelassen. Bis kurz vor Mitternacht wurde im Auebad gewerkelt.

Ach ja, die am Freitag angereiste Mannschaft der SG Gladbeck/Recklinghausen nutzte am Abend die Möglichkeit für ein kurzes Training um sich an die Örtlichkeiten zu gewöhnen.

Samstag, 03.03.2018: letzte technische Vorbereitungen / erster Wettkampftag

Kurz nach 6:00 Uhr begann der weitere Aufbau im Bad. Technisch gesehen waren die letzten Geräte in Betrieb zu nehmen und ein Soundcheck durchzuführen. In der Cafeteria wurden die von den Vereinsmitgliedern gespendeten Kuchen auf dem Verkaufstresen verteilt, die Brötchen für die Kampfrichter geschmiert, Kaffee gekocht und, und, und …

Auch die herzhaften Speisen aus dem ‚blauen bereich‘ wurde entsprechend platziert.

Kurz vor 8:30 Uhr war alles vorbereitet und die Schwimmerinnen und Schwimmer konnten mit ihren Trainern, Eltern und Bekleidung in die Halle strömen und sich für die anstehenden Wettkämpfe einschwimmen. Daneben wurde auf der Empore im Freizeitbereich die obligatorische Kampfrichtersitzung abgehalten.

Unser erster Vorsitzender Kai Bunje begrüßte alle Beteiligten im des Kasseler SVs und überreichte den erstmals teilnehmende Vereinen. Von Marco Zimmermann, als einer der beiden verantwortlichen Schiedsrichter, wurden die Kampfrichter nochmals auf organisatorische Punkte, insbesondere über die Modi bei den Doppelbahnbelegungen mit den zeitlich versetzen Starts eingewiesen.

Start zum Wettkampf um 9.45 Uhr

Mit einer kleinen Verspätung – es fehlten unter anderem noch ein paar Startkarten für die ersten Staffeln – begann gegen 9.45 Uhr der erste Wettkampftag mit den beiden Staffeln (WK 1 und 2) über 4x100 m Freistil (mixed). Beide Staffeln konnten die Schwimmerinnen und Schwimmer des Gastgebers in 4:39,33 bzw. 4:54,31 für sich entscheiden.

Wie schon zuvor erwähnt war die Abwicklung der 400 m Freistil in WK 9 und 10 organisatorisch eine Herausforderung. Aus zeitlichen Gründen war der Veranstalter dazu gezwungen diesen Wettkampf in Doppelbahnbelegung auszuführen. Mit einem um ca. 20 Sekunden versetzten Start gingen hierbei jeweils zwei Aktive pro Bahn in ihren Läufen von den Startblöcken an den Start. Im Meldeergebnis war für diese Wettkämpfe, aber auch für die 800 m und 1.500 m Freistil sowie die 400 m Lagen, nur eine Meldeliste erstellt worden, um letzte Abmeldungen an beiden Wettkampftagen berücksichtigen zu können. Die Ausgabe der einzelnen Läufe an die Vereine erfolgte dann kurz vor Beginn der jeweiligen Wettkämpfe. Für die 400 m Freistil verblieben unter anderem krankheitsbedingt 66 weibliche und 68 männliche Schwimmer in der Wertung.

Bei den Damen siegte Antonia Stenbrock in 4:33,42 vor Majelle Quarrato (4:39,52) und Alina Bongers (4:51,22) – alle von der SG Gladbeck/Recklinghausen. Bei den Herren schwammen sich Yannick Plasil in 4:14,96 und Timo Wings (4:16,55) (beide ebenfalls von der SG Gladbeck/Recklinghausen) auf die Plätze 1 und 2 der offenen Wertung. Dritter wurde Fynn Kunze (4:23,68) von der TWG Göttingen.

Die verschiedenen Staffeln sind immer ein Highlight der Veranstaltung. Aber einer der wohl lautesten und schönsten Momente des Staffel-Pokals bleibt die 12x50 m Freistil-Staffel am Samstagabend, wenn der Sieger einer der komplexesten Freistil-Staffel, die es gibt – bestehend aus je sechs weiblich / männlich Teilnehmern in unterschiedlichen Jahrgängen – anschlägt.

Eingeleitet wurde dieser Staffel-Wettkampf mit einem musikalisch untermalten Einmarsch der sechs Vereine und namentlichen Nennung der Staffelteilnehmer. Ständig wechselte die Führung unter den teilnehmenden Mannschaften. Und richtig spannend war das Finish, welches letztlich auf der letzten Bahn entschieden wurde. Der Kasseler SV siegte trotz dezimierter Aufstellung in 5:38,48 äußerst knapp vor der SG Frankfurt (5:39,00) und der SG Gladbeck/Recklinghausen (5:56,21). Tommy Le war der Held des Abends, der, nachgerückt aus der zweiten Mannschaft, in genialen 27,37 Sekunden den Frankfurter Schwimmern den Schneid abkaufte.

Nach der Siegerehrung der drei siegreichen Mannschaften und Übergabe der Wanderpokale endete dieser Tag gegen 19 Uhr.

Nicht vergessen an dieser Stelle seien die vier neuen Bahnrekorde, die allesamt von Aktiven der SG Gladbeck/Recklinghausen aufgestellt wurden:

  • WK 4, 200 m Schmetterling: Yanniele Plasil (2:04,94)
  • WK 14, 1.500 m Freistil: Majelle Quarrato (18:23,96)
  • WK 22, 100 m Rücken: Jennifer Pietrasch (1:05,41)
  • WK 31, 50 m Rücken: Jennifer Pietrasch (0:30,55)

Sonntag, 04.03.2018: letzte Vorbereitungen vor dem Wettkampftag / zweiter Wettkampftag

Kurz nach 6:30 Uhr begann für das Organisationsteam der zweite Wettkampftag. Im Wesentlichen mussten die Geräte in Betrieb genommen werden und das Meldeergebnis für den zweiten Wettkampftag ausgehängt werden.

In der Cafeteria waren die helfenden Hände mit Vorbereitungen zur Bewirtung der Gäste und des Kampfgerichtes beschäftigt. Auch die Kassen wurde, wie am Vortag, vom Schatzmeister an das Cafeteria-Personal übergeben.

Start zum Wettkampf um 9.00 Uhr

Der heutige Wettkampftag begann pünktlich um 9:00 Uhr mit den Staffeln (WK 27 und 28) über 4x100 m Lagen (mixed) in den beiden Altersklassen. In WK 27 siegte die TWG Göttingen in 4:26,38; der Kasseler SV landete in 4:31,14 auf dem zweiten Platz vor der Mannschaft der Union 1861 Schönebeck in 4:51,96. Bei den jüngeren Jahrgängen (WK 28) belegte der Kasseler SV mit den Aktiven Kevin Le Sander, Timo Le, Jeffrey Golocha und Yeliz Özencakir in 5:25,33 Platz 1 vor der Mannschaft der SG ACT/Baunatal (5:56,77) und der der SSG Braunschweig (5:59,32).

Anschließend ging es weiter mit dem 200 m Freistil, 50 m Rücken und 100 m Schmetterling.

Wie schon verschiedentlich erwähnt, waren dies nicht die einzigen Staffeln, deren Gewinner aus Nordhessen kamen. Die 4x50 m Freistil (WK 37) gewannen ebenfalls Kevin Li Sander, Yeliz Özencakir, Jeffrey Golocha und Timo Le in 2:10,03. In der Besetzung Sofie Schildknecht, Iulia-Dorina Farcas, Alica Amelie Philippow und Diana Golocha über 4x50 m Freistil (weiblich) waren die Gastgeber in 2:01,58 siegreich vor der TWG 1861 Göttingen (2:03,99) und dem SV Grün Weiß Wittenberg (2:07,42). In WK 40 über 4x50 m Freistil (männlich) belegte unsere Mannschaft knapp geschlagen in 1:47,32 Platz 2. Platz 1 ging in 1:47,03 an die SG ACT/Baunatal. Platz 3 in 1:51,61 an die Union 1861 Schönebeck.

Nach diesem zweiten Staffelblock standen im Laufe des Vormittages auch die 800 m Freistil im Wettkampfprogramm, die beiden Damen in Doppelbahnbelegung für zwei Läufe und bei den Herren einmal in Doppelbahnbelegung und im Lauf 3 als Einzelbahnbelegung ausgetragen wurden.

Bei den Herren erzielte Timo Wings (SG Gladbeck/Recklinghausen) über 800 m Freistil in 8:51,52 einen neuen Bahnrekord. Den zweiten Bahnrekord an diesem Tag erzielte sein Teamkollege in WK 44 über 50 m Brust in 0:29,55.

In der Pause zwischen Abschnitt vier und fünf erfolgte die Ehrung für die Mannschaft, die den weitesten Anreiseweg auf sich genommen hatte. Die Ehrentafel wurde wie all die Jahre von der Kasseler Sparkasse gesponsert. Geehrt wurde, wie im vergangenen Jahr der SV Grün Weiß Wittenberg.

Auch im vierten Abschnitt war der Kasseler SV bei den 4x50 m Lagen (mixed), 4x50 m (weibl.) siegreich.

Um 16:10 beendeten die Schiedsrichter die diesjährige Veranstaltung.

der Abbau

Unmittelbar nach dem Ende der Veranstaltung begannen die Organisatoren des Kasseler SVs mit dem Abbau und Räumen der Wettkampfstätte. Da der Abbau schneller von statten geht als der Aufbau konnten die Beteiligten gegen 19:30 Uhr das Bad verlassen. Es blieb im Anschluss noch das Einlagern der Technik am Lager.

Die im Bad verbliebene Bühnentechnik wurde dann am Montagvormittag zum Verleiher, der Firma Ambion, Kaufungen, transportiert.

Resümee 2018

In vielerlei Hinsicht war der 16. Kasseler Staffelpokal für den Kasseler SV wieder ein Erfolgserlebnis. Trotz vieler Erkrankter, davon sechs Athleten des Top-Kaders des KSV, konnten gute Staffelergebnisse erzielt werden, was für einen breiten Kader mit hohem Niveau und gutem Zusammenhalt im Team spricht. Vor allem der Nachwuchs war extrem stark, besonders die 4x50m Staffeln bis maximal 48 Jahre, die mit Ausnahme einer Staffel alle gewonnen hat. Die gute Nachwuchsarbeit wird durch die vielen Erfolgserlebnisse der KSV belegt. Die älteren Athleten (2004 und älter) waren im Bereich ihrer Bestleistungen. Fast alle Aktiven, die bei den Hessischen Meisterschaften schwimmen dürften, qualifizierten sich auch für diese. Manche Sportler konnten sogar Pflichtzeiten für die süddeutschen und deutschen Jahrgangsmeisterschaften erzielen.

Der Leistungsbereich im Kasseler SV konnte ebenfalls auftrumpfen. Ein Ausbau der Leistungen ist jedoch nur durch eine Erweiterung der Trainingsmöglichkeiten möglich, was sich die Politik als Aufgabe stellen sollte.

Auch die Online-Dokumentation konnte wieder sehr aufwendig und anspruchsvoll das direkte Wettkampfgeschehen widerspiegeln. In Kürze können Fotos, Videos aber auch die Ergebnisse auf der Homepage unter www.kasseler-sv.de eingesehen werden.

 
Stand: 01.05.2018 20:45