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Wie wir mit Kritik umgehen -
ein Kommentar

von Norbert Kistner (Pressewart) und Stefan Kistner (Webredaktion)

Ein jeder hat das Recht seine Meinung oder auch Kritik frei zu äußern - auch bei uns. Nur sollte derjenige (uns ist der Name bekannt), insbesondere wenn es um Kritik geht offen mit den betreffenden Übungsleitern sprechen. Unsere Übungsleiter sind auch nur Menschen. Sie können die Dinge nur ändern, wenn sie direkt darauf angesprochen werden bzw. ihnen die Möglichkeit gegeben wird, Kritikpunkte zu erläutern.

Den Eintrag in unserem Gästebuch des Autors samy vom 06.03.2013, 09:44 Uhr werden wir bewusst stehen lassen, obwohl er inhaltlich falsch ist und auch nicht wirklich unserem Verständnis eines Gästebuchs entspricht (man beachte hierzu unsere Verhaltensregeln).

 

So läuft die Schwimmschule bei uns ab
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In unserer Schwimmschule haben wir keinen Prüfungstag und werden auch zukünftig keinen derartigen Tag einführen. Auch können wir keine Schwimmgarantie geben, da alle Kinder in ihrer Entwicklung unterschiedlich sind.

Die Kinder sollen ihr Seepferdabzeichen vollkommen ungezwungen und ohne äußeren Druck unsererseits auf der 25-m-Bahn erschwimmen, ganz gleich in welcher Trainingsstunde. Dabei müssen die Kinder eigenständig vom Startblock springen und die 25-m-Distanz mitten auf der Trainingsbahn mehrmals durchschwimmen, ohne sich zwischendurch festzuhalten. Das Tauchen nach den Ringen haben sie meist schon spielerisch in einem der Lehrschwimmbecken absolviert. Nur so können wir die Ausgabe des Abzeichens – letztlich ein amtliches Dokument – mit ruhigem Gewissen vertreten.

Und wenn ein Kind es nicht schafft das Seepferdchen Abzeichen während des Schwimmkurses zu erlangen, so kann es dieses im Regeltraining nachholen, wenn es weiter Spaß am schwimmen hat.

Es sind nun mal nicht alle Kinder gleich. Die einen lernen es früher, die anderen später.

 
Stand: 06.03.2013 22:15