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Fahrten zu Wettkämpfen und Fahrgemeinschaften

von Norbert Kistner

Nicht alle Wettkämpfe, die wir als Schwimmverein besuchen, finden nicht in Kassel direkt oder in den Randgemeinden unserer Heimatstadt statt. Viel mehr liegen die Ausrichtungsorte in einem Umkreis von 30 km bis 100 km und darüber hinaus. Gudensberg, Göttingen, Bad Lauterberg, Eschwege, Rotenburg, aber auch Frankenberg, Wetzlar, Dortmund, Hamm, Rüsselsheim, Wiesbaden usw. – um nur einige Wettkampforte zu nennen – waren und werden in der Zukunft Ziele von Veranstaltungen sein.

Dem gegenüber stehen ständig steigende Kraftstoffpreise, die auf die Teilnehmer bzw. deren fahrende Eltern zu kommen. Da macht es Sinn, dass sich die Eltern der Aktiven zu Fahrgemeinschaften zusammen tun. Dies wurde in der Vergangenheit stets vom Vorstand und der insbesondere der sportlichen Leitung unseres Vereins propagiert. Leider ist in der letzten Zeit als Problem aufgetreten, dass immer mehr Aktive zu Wettkämpfen usw. mitgenommen werden wollen bzw. müssen. Viele Eltern scheinen nicht bereit zu sein, ihre Kinder zu den Wettkämpfen zu fahren.

Aus diesem Grunde musste auch die Teilnahme am Wettkampf in Schlitz mit Übernachtung, Mitte August, abgesagt werden. Es standen den Organisatoren nur zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Der Rest der Teilnehmer wollte mit den Zelten, dem übrigen Gepäck usw. mitgenommen werden. So etwas geht natürlich nicht. Und es ist auch nicht Aufgabe des Vorstandes bzw. der sportlichen Leitung ständig hinter den Beteiligten hinterher zu telefonieren, um doch noch Fahrgelegenheiten zu organisieren. Gleiches gilt auch für die Bereitschaft als Kampfrichter oder Betreuer zur Verfügung zu stehen.

Auf der anderen Seite fahren meist dieselben Eltern zu den Wettkämpfen und sind auch bereit, soweit noch Platz in den Fahrzeugen vorhanden ist, andere Aktive mit zu nehmen. Letzteres ist nicht selbstverständlich, zeugt aber für ein stückweit an Gemeinsinn. Auf Grund dieses Hintergrundes hat der Vorstand angeregt, dass sich die Aktiven, die mitgenommen werden müssen, angemessen an den Fahrtkosten beteiligen sollen. Eine entsprechende Rubrik wurden auf den Anmeldungen zu den Wettkämpfen zum Ankreuzen eingerichtet. Auch wird dort ein Betrag in Abhängigkeit zu Entfernung festgelegt, an dem sich alle orientieren können.

Findet sich keine Bereitschaft sich im Rahmen von Fahrtgemeinschaften an den Fahrtkosten zu beteiligen, werden die Eltern der betreffenden Aktiven eigenständig zu den Wettkämpfen fahren müssen oder müssen auf die Teilnahme am Wettkampf verzichten.

Das Ankreuzen des Bedarfs für eine Mitfahrgelegenheit bei der Anmeldung zum Wettkampf ist natürlich keine Garantie, dass die betreffenden Aktiven auch mitgenommen werden können. Die Schwimmerinnen und Schwimmer haben sich selbstverständlich im Vorwege um eine Mitfahrgelegenheit zu kümmern. Vielmehr ist das Ankreuzen zum Bedarf für eine Mitfahrgelegenheit als ein Hinweis bei der Anmeldung an die sportliche Leitung zu sehen.

Ziel ist zur Senkung der allgemeinen Kosten Fahrgemeinschaften zu den Wettkämpfen zu bilden. Ziel ist aber auch, dass sich die Eltern untereinander eigenständig abstimmen und wieder verstärkt abwechselnd die Schwimmer/innen zu den Wettkämpfen fahren. Es macht durchaus Sinn, dass statt zehn halbleere Fahrzeuge nur sieben vollbesetzte Fahrzeuge fahren.

Aus diesem Grunde werden in Absprache auch weiterhin Treffpunkte ausgemacht, um von dort aus zu den Wettkämpfen zu starten. Pünktlichkeit ist hierbei natürlich eine Selbstverständlichkeit!

 
Stand: 12.02.2012 20:43